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Virtueller Clubabend in Zeiten von Covid-19
Da wir zu den Clubs gehören, die keine eigene Werkstatt oder ähnliches haben, treffen wir uns alle vier Wochen im „Bembelsche" in der Irenenstraße. Die meisten von uns wohnen außerhalb von Darmstadt und sind über das ganze Rhein-Main-Gebiet verteilt, zwei wohnen in Stuttgart und Freiburg.

Der erste von einer Absage betroffene Clubabend war der 1. April. Ein paar Tage vorher habe ich mit einigen Mitgliedern telefoniert und nachgefragt, wie diese zu einem virtuellen Clubabend im Rahmen einer Video-Konferenz stehen würden. Die Antworten waren alle positiv und überraschten mich.

Da nicht alle Mitglieder unseres Clubs über ein Apple-Endgerät verfügen, schlug ich in meiner Einladung vor, die Video-Konferenz über Skype zu organisieren, fragte aber auch gleichzeitig nach, ob es evtl. noch andere Möglichkeiten gäbe. 3 Mitglieder meldeten sich nach kurzer Zeit und erklärten, dass sie das Programm „zoom.us” in einer professionellen Version hätten, dies für ihre Firma nutzten und auch für unseren virtuellen Clubabend zur Verfügung stellen könnten. Einer der Besitzer lud darauf hin alle Mitglieder über einen Link zu unserer Konferenz ein. Ich habe mir im Apple Store für mein iPad die entsprechende kostenlose App runter geladen und nach dem installieren ging alles schnell und unkompliziert.

Bereits nachmittags wurden in unserer WhatsApp Gruppe verschiedene Getränke unserer Mitglieder gepostet, einige machten sich schon einmal warm für das bevorstehende Ereignis.

Um 19 Uhr wollten wir beginnen. Als ich ein paar Minuten später der Konferenz beitrat, waren schon sieben Teilnehmer dabei. Über den Abend verteilt wurden wir zu zwölft und hatten eine kurzweilige Zeit. Was ein schöner Erfolg beim ersten Mal, auch unsere weiter weg wohnenen Mitglieder waren dabei! Gegen 23 Uhr beendeten wir die Sitzung – so lange dauern unsere „normalen" Clubabende sonst selten und es waren auch einige dabei, die sonst aus verschiedenen Gründen nicht daran teilnehmen können – und verabredeten uns schon für zwei Wochen später, vier Wochen wollte keiner der Beteiligten warten.

Beim nächsten Termin am 15. April waren wir nur zu siebt und hielten auch nur bis 21.30 Uhr durch, was aber der Stimmung keinen Abbruch tat. Zur Konferenz am 6. Mai werden wir auch noch ein paar Gäste einladen.

So lange wir nicht in unsere Lokalität zurück können, werden wir sicherlich noch den einen oder anderen virtuellen Clubabend veranstalten und so das Clubleben hoch halten.

Ärisch

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